Shark

Philippinen Taucher

Experten zum Thema Reisen und Tauchen auf den Philippinen

Infos Philippinen

Einreise

Die meisten Besucher kommen mit dem Flugzeug. Reisende aus Europa landen im Manila oder Cebu. Im inneraisatischem Flugverkehr werden auch die grössere Stadt angeflogen. Die Flugreise aus der Schweiz, Deutschland und Österreich kann man über verschiedene Routen anfliegen. Bangkok, Kuala Lumpur, Dubai, Singapur oder über Hongkong, was mir am besten gefällt. Die Reisezeit ist so um die 15 Stunden. Bitte beachten Sie, dass die Flughafengebühr von ca. 600 PHP bei ausreise bezahlt werden müssen. (ca CHF 15.--) Schweizer, Deutsch und Österreicher können ohne Visum einreisen und dann 21 Tage im Lande bleiben. (Rückflugticket) Es ist aber besser man hat schon ein Visum. Mit Visum sind bis zu 59 Tage erlaubt. Die Aufenthaltsgenehmigung kann verlängert werden, ist ein rechter aufwändiger Vorgang.

Klima

Die Philippinen haben tropisches Klima und dementsprechend geringe jahreszeitliche Temperaturschwankungen. Die mittleren Jahrestemperaturen im Tiefland liegen landesweit um 27 °C. In Manila beträgt die mittlere Monatstemperatur im Januar 25 °C und im Juli 28 °C. Der Jahresniederschlag liegt in der Tieflandgebieten zwischen 1 500 und 2 500 Millimetern. Auf den meisten philippinischen Inseln dauert die sommerliche Regenzeit bei Vorherrschen des Südwestmonsuns von Mai bis November. Die Trockenzeit reicht unter dem Einfluss des Nordostmonsuns von Dezember bis April. Zwischen Juni und Oktober werden die Philippinen oft von Taifunen heimgesucht, die zum Teil verehrende Schäden anrichten. Kann aber leider auch am Dezember sein. Denn so was habe wir schon mal in denn Ferien erlebt. Zum Glück wahr es nur ein vorbeiziehen an der Küste. Aber es hat mir gereicht.

Die Menschen

Der Begriff Filipino, der ursprünglich auf den Philippinen geborene Personen spanischer Abstammung bezeichnete und dem Terminus Kreole in den ehemaligen spanischen Kolonien Süd- und Mittelamerikas vergleichbar ist, bezeichnet seit dem 19. Jahrhundert die christianisierten Malaien, die den Grossteil der Bevölkerung der Philippinen ausmachen. Die Ureinwohner des Archipels waren die kleinwüchsigen Negritos. Ab etwas 200 v. Chr. kamen malaiische Völker in mehreren Migrationswellen auf die Inseln. Die heutigen Filipinos, vorwiegend Nachkommen der malaiischen Einwanderer, werden in erster Linie nach ihrer Sprache und Religion unterschieden. Die zahlenmässig stärksten Gruppen sind die Visaya, Bewohner der Visaya-Inseln im zentralen Teil des Archipels, und die im Zentrum von Luzon lebenden Tagalen. Die drittgrösste Gruppe stellen die IIokano, die vor allem im Cagayan-Tal auf Luzon leben. Die Bevölkerung nicht malaiischer Abstammung ist vorwiegend spanischer und chinesischer Herkunft. Im südlichen Teil des Archipels, insbesondere im Westen von Midanao, auf den Sulu-Inseln und im Süden von Palawan, leben zwei muslimische Bevölkerungsgruppen; die Moro und die Samal.

Geld

Visacard ist kein Problem und man kann an jedem Bankomat Geld abheben. Geldwechsel in der Bank ist teilweise ein tieferer Kurs und man muss lange warten.

Strom

Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom. Für europäische Steckersysteme ist ein Adapter auf das amerikanische System erforderlich. Stromausfälle kommen immer wieder mal vor, vor allem in der Provinz kann es dann länger gehen bis der Strom wieder da ist. Eine gute Taschenlampe kann also nützlich sein.